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Den Gartenzaun selbst machen

 

Gartenzaun – leicht selbst gemacht

 

Begrenzungen des eigenen Grundstückes, aber auch eine Abgrenzung innerhalb eines Grundstückes werden meist mit einem Gartenzaun vollzogen. Mit ein wenig handwerklichem Geschick ist der selbstgemachte Gartenzaun heute kein Hexenwerk mehr, da vorgefertigte Zaunelemente sowie Gartenpfosten leicht zu besorgen sind.

 

Gartenzaun selbst machen

 

Auch der Bedarf an Werkzeug dürfte für einen Heimwerker überschaubar sein. Ein guter Gartenspaten, ein kräftiger Hammer, ein Metermass, eine Richtschnur sowie eine Wasserwaage, eine Stichsäge, eine Bohrmaschine und ein Akkubohrer dürften ausreichen zum Gartenzaun selbst machen.

Da ein Gartenzaun robust und auch langlebig sein sollte, ist auf eine gute Holzauswahl im speziellen zu achten. Der Witterung widerstehen natürlich am besten Harthölzer, doch die haben auch ihren Preis. Bei guter Imprägnierung können es aber auch Nadelhölzer wie die Kiefer sein.

 

Praktische Planung für den Gartenzaun

 

Um gerade bei Grundstücksbegrenzungen den richtigen Zaunverlauf festlegen zu können, lohnt die exakte Suche nach dem Grenzstein. Ist ein alter Gartenzaun zu ersetzten, kann man sich auch an diesen Zaunverlauf halten.

Ein Gespräch mit dem unmittelbaren Nachbarn ist kein Fehler, um Grenzstreitigkeiten aus dem Wege zu gehen. Übrigens wird in einigen Gemeinden festgelegt, welche Zaunhöhe und welches Zaunaussehen (Holzzaun, Maschenzaun, Sichtschutzzaun) zugelassen sind.

 

Gartenzaun selbst erstellen

 

Mit der Richtschnur wird der Verlauf des Gartenzauns festgelegt. Die einzelnen Zaunelemente legen den Abstand der einzelnen Gartenpfosten fest.

Holzpfosten, die man einfach nur in den Boden schlägt, werden über kurz oder lang abfaulen. Selbst imprägnierte Pfosten können nur wenige Jahre widerstehen. Daher werden die Pfosten mit Metallträgern gesetzt.

Mit dem Spaten, wer hat, besser noch mit einer Scherenschaufel, werden Löcher mit mindestens bis zu 60 Zentimeter Tiefe gegraben. Bei stärkeren Zaunelementen auch 80 Zentimeter. Idealerweise sollte man bis auf die frostfreie Zone kommen, sonst arbeitet der Boden bei Frost zu stark und würde die Gartenzaunpfosten verschieben.

In das Loch gibt man nicht zu flüssigen Beton, der für Außenraum und Bodenberührung zugelassen ist.

Mit Wasserwage und Richtschnur richtet man die Metallträger passend aus. Diese Metallwinkel gibt es als U-Winkel oder auch als H-Winkel. Je nach Witterung ist der Beton nach 1-2 Tagen insoweit trocken, dass man mit dem Montieren der Pfosten auf die Pfostenschuhe beginnen kann.

 

Natürlich ist die farbliche Gestaltung vor dem Montieren des Zaunes leichter zu machen.Schützende Farböle und Lasuren oder deckende Farblacke, die Auswahl ist unbegrenzt.

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