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Bodendecker – der Zauber der Vielfalt

 

Bodendecker – Blütenpflanzen mit vielen Vorteilen

 

Ein Garten voller Blütenpflanzen, in jedem Monat blüht es an einer anderen Stelle, Blattschmuck bedeckt jede freie Stelle, ein Gartenparadies für Insekten und Vögel – ja (fast) so wie im botanischen Garten. Das macht jeden Hausgartenbesitzer stolz. Und jeder denkt, dass in so einem bunten Garten fast täglich gearbeitet werden muss. Doch weit gefehlt, mit der richtigen Zusammenstellung an unterschiedlichen Bodendeckern ist dies kein Hexenwerk.

Mit Bodendeckern lässt sich ohne größte Anstrengungen so ein Blumengarten zaubern. Mit Bodendeckern hat man Helfer in seinem Garten. Ist der Boden bedeckt, dann spart man Zeit beim Unkräuter entfernen, denn diese kommen einfach seltener durch diesen dichten Bewuchs, es fehlt das Licht zum Keimen. Man spart Zeit beim Hacken, denn das kann die größte Zeit der Gartensaison unterbleiben, der Boden bleibt locker, denn der Boden trocknet nicht aus. Auch die Zeit beim Giessen ist minimiert, es verdunstet einfach weniger Wasser, da fast keine offene Erde vorhanden ist. Auch das Thema Erosion, sprich das Abtragen der oberen nährstoffstarken Krume durch Wind und Regen, kann man getrost vergessen. Man sieht, Bodendecker haben grosse Vorteile.

Bodendecker gibt es in grosser Vielfalt. Es besteht eine große Abwechslung schon alleine bei den Blattformen und auch Blattfarben. Von den Blütenformen und Blütenfarben einmal abgesehen und Unterschiede in der Wuchshöhe, Wachstumsfreude und Blühzeitpunkt.

Sind die Bodendecker erst einmal gut angewachsen und ist die ganze Beetfläche bedeckt, dann kann sich die weitere Gartenpflege beschränken auf eine Nachdüngung im Sommer und hin und wieder das Abschneiden von abgeblühten Blüten beschränken.

Alle zwei bis drei Jahre sollte man etwas Ausschneiden, Bodendecker, die sich mehr ausgebreitet haben als man will, lassen sich auch an einen Gartenfreund weiterschenken, oder das eine oder andere Schmuckstück dazupflanzen, so sieht die Gartenanlage über die Jahre auch immer gepflegt aus.

Zudem bieten Bodendecker Nahrung für viele Insekten und auch Möglichkeiten der Eiablage und als Versteck.

 

Die Anlage eines Bodendeckerbeetes

 

Bei einer Neuanlage oder auch Erweiterung einer geschlossenen Pflanzendecke mit Bodendeckern muss der Boden nur wenig vorbereitet werden. Ein grobes Auflockern reicht. Mit einer Zugabe von Kies und Sand bleibt der Boden langfristig locker und wasserdurchlässig. Torf ist heute keine Alternative mehr.

Kompost und langsam wirkender organischer Dünger unterstützt das Wachstum, hierbei Sparsamkeit lässt die Pflanzen dichter wachsen, zuviel Stickstoff treibt die Bodendecker zu stark, das Wachstum geht mehr in die Höhe.

Bei der Auswahl der Bodendecker unterliegt dem Geschmack des Hobbygärtners. Dabei an einen stufigen Aufbau denken, vorne die niedrigen Pflanzen, weiter hinten höhere Staudenpflanzen. An die richtige Mischung an Blütenfarben beachten sowie die Blühzeit und Blühdauer damit man dem betrachtenden Auge Abwechslung bietet.

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